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Sep
03

Die Entlarvung

Unsere Gesellschaft hat sich entlarvt. Der Gedanke der Meinungsfreiheit und der “Toleranz” scheint einem totalitären Common-Sense-System gewichen zu sein. Common-Sense ist es, nur positivistisch über Migration reden zu dürfen, keinesfalls Kritik daran üben! Übt man trotzdem Kritik, so riskiert man nicht alleine sein Ansehen, nein, sogar die berufliche Existenz. Es ist gefährlich, quer zu denken. Nein, noch mehr: es kommen Vorurteile, man wird gleich nach rechts außen gestellt. So wird Toleranz praktiziert. Ich lasse den Anderen nicht deren Meinung, wenn sie der Meinen widerspricht, nein ich bekämpfe sie, mit allen meinen Mitteln. Doch nicht nur das, es werden hier mehr Grundrechte verletzt als Gedacht:

Art. 3 Nr. 3 GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art. 5 Nr.1 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Hier wird eine Person also fertig gemacht. Und dies nicht nur mit Duldung, sondern mit Aufforderung des Herrn Bundespräsidenten, der Frau  Bundeskanzlerin und dem Stv. Bundeskanzler. Es wird damit begründet, dass Sarrazin der Bundesrepublik Deutschland Schaden zufüge. Also ihm wird etwas vorgeworfen, was man normalerweise einem Staatsfeind vorwirft. Ich habe das noch nie über Volker Apfel (NPD) gehört. Das ist empörend.  Das geht so nicht. Ich bin von der BRD enttäuscht. Vor allem, weil Sarrazin überhaupt nichts rechtsextremes geschrieben hat.

Naja, ich sage dazu nur Eines: entlarvt.

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Sep
01

Einiges Neues

Ich habe (mal wieder, ich weiß…) auf Grund von technischen Problemen neu gestartet. Und das ist auch gut so! Denn eines ist wichtig: Gerechtigkeit. Und die kommt nur durch Recht. Da hing es bisher bei meinem Blog: man wusste nicht, was man darf und was man nicht darf: so gibt es jetzt Nutzungsbedingungen, die jeder einzuhalten hat. Man darf meine Texte nicht weiterverbreiten, es sei denn, ich habe einen einzelnen Artikel anders lizenziert. Hat etwas damit zu tun, dass ich für den Webserver zahle, und mir für meine Artikel echt (manchmal zumindest) Gedanken mach. Diese Gedanken dann auf einem anderen Blog zu lesen (ohne vorher nachgefragt zu haben), finde ich dann schon blöd. Und noch etwas ist wichtig: Ihr als Nutzer möchtet bestimmt auch wissen, welche Daten ich denn von Euch habe, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst (worüber ich immer sehr dankbar bin). Das steht auch auf der Seite. Und welche Rechte ihr gemäß Bundesdatenschutzgesetz habt. Weil ich aber möchte, dass nach einer Löschung die Beiträge erhalten bleiben, tretet ihr eure Urheberrechte auf mich ab, und zwar widerruflich, niemals endgültig. Euer Werk soll euer Werk bleiben. So könnt ihr selbst entscheiden, wenn ich eure Daten löschen soll, ob der Beitrag erhalten bleiben soll (dann wird der Beitrag unter “gast” angezeigt mit einer eigenen Emailadresse), oder aber alles gelöscht werden soll.

Liebe Grüße, Jonathan

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Jun
17

Die Sarrazin-Sache

Sarrazin ist streitbar.  Und es wird eindeutig gehetzt. Warum? Weil er eine Befürchtung ausspricht, die wir dann doch nicht so ganz wahrhaben wollen. Schafft Deutschland sich selbst ab? Wie gehen wir mit dem Islam um?

Ist Islam wirklich die “Religion des Friedens”? Ich bin mir da nicht sicher:

Ich habe mir das Taquia-Prinzip von einem Arbeitskollegen, der Islamwissenschaft studiert, bestätigen lassen. Muslime dürfen uns Nichtgläubige also täuschen, ohne weiteres, ohne einen Hauch von schlechtem Gewissen. Wie ernst kann ich dann die Rede vom Frieden nehmen? Und Frieden unter welchen Bedingungen? Das muss man ernst nehmen. Deswegen gebe ich Sarrazin erst einmal Recht. Ich möchte keine Isamisierung Deutschlands. Ich stimme ihm nicht zu, was die Vererbbarkeit der Intelligenz betrifft. Das Juden ein bestimmtes Gen haben, bezweifle ich auch. Wenn, dann haben sie, wie alle Ethnologien, bestimmte Genmerkmale, wie die Deutschen auch. Dem stimmt auch die Jüdin Anna auf ihrem Blog zu. So wild ist also die Debatte nicht. Hier hat ein Mann ein Buch geschrieben, der sich fragte: Quo vadis Germania?

Liebe Grüße Simon


Creative Commons Lizenzvertrag

Die Sarrazin-Sache von Simon Löschke steht unter einer Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Germany Lizenz.

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