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	<title>Grundgedanken &#187; Simon Löschke</title>
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	<description>geistlich leben heute</description>
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		<title>Unser Bundespräsident</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR5 Politikum &#8211; Der AB von Diekmann by Malotki]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32218205&#038;show_comments=false&#038;color=ff7700"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32218205&#038;show_comments=false&#038;color=ff7700" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/malotki/dieckmanns-ab">WDR5 Politikum &#8211; Der AB von Diekmann</a> by <a href="http://soundcloud.com/malotki">Malotki</a></span></p>
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		<title>Johannes wird geboren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft und sie brachte einen Sohn zur Welt.  Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/12/johannes-wird-geboren/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft und sie brachte einen Sohn zur Welt.  Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa.  Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? <span id="more-75"></span>Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war. Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David. So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten. Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat; er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage. Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,  um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens Das Kind wuchs heran und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten. (Lukas 1,57-80)</em></p>
<p style="text-align: justify;"> Wir alle kennen die Geschichte, die dieser Erzählung voran gegangen ist. Ein Engel erscheint Zacharias im Tempel, während er seinen Dienst im Tempel verrichtet, und offenbart ihm, das er Vater werden wird. Der glaubt das nicht, und der Engel straft ihn dafür mit Schweigen, bis das Kind (Johannes) geboren wird. Als das Kind geboren wird, will ihn die Mutter <strong>Johannes </strong>nennen. Johannes ist Hebräisch und heißt &#8220;Gott ist gnädig&#8221;. Und schon mit seiner Geburt entfaltet dieses Kind, bzw. Gott durch jenes Kind, ein breites Bedeutungsspektrum des Wortes Gnade, auf griechisch: χαρίς. Elisabet denkt mit Sicherheit auch an die Gnade, in hohem Alter ein Kind zu bekommen, und Zacharias denkt neben diesem Aspekt auch daran, dass er von der Strafe für seinen Kleinglauben erlöst wird. Er ist derart begeistert von jenen Geschehnissen, dass er seinen Lobgesang einstimmt (68-79). Dieser Lobgesang wird für die Kirche wichtig: er ist das Lied &#8220;Benedictus&#8221;, das in jeder Laudes gebetet wird. Auch in diesem Lobgesang wird Gottes Gnade nochmals deutlich, sie wird sogar konkretisiert. Und uns wird eines sofort deutlich: dieses Kind ist ausgesondert. Nicht erst im Jugendalter wie bei den Propheten des Alten Testamentes, nein: schon vor der Geburt. Lukas macht sich auch nicht die Mühe, zu verschweigen, dass dieses Kind ein besonderes Kind ist. Johannes hat den Auftrag Gottes. Von Anfang an.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wir werden im Dezember</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 02:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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		<description><![CDATA[Uns mit zwei Dingen beschäftigen: dem Konzil und mit dem hl. Johannes d. Täufer. Gerade in der Auseinandersetzung mit Traditionalisten ist es wichtig, die Konzilstexte so einigermaßen zu kennen (sie genau zu kommentieren kann und möchte ich mir momentan nicht erlauben, da ich wenig Zeit habe), und auch gewisse Hintergründe zu erschließen. Es ist nämlich durchaus doktrinell, das sage ich&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/12/wir-werden-im-dezember/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns mit zwei Dingen beschäftigen: dem Konzil und mit dem hl. Johannes d. Täufer. Gerade in der Auseinandersetzung mit Traditionalisten ist es wichtig, die Konzilstexte so einigermaßen zu kennen (sie genau zu kommentieren kann und möchte ich mir momentan nicht erlauben, da ich wenig Zeit habe), und auch gewisse Hintergründe zu erschließen. Es ist nämlich durchaus doktrinell, das sage ich hier nochmals ganz eindeutig.</p>
<p>Gleichzeitig möchte ich mich ein wenig (und eher punktuell) mit Johannes dem Täufer beschäftigen, eine der zentralen Personen der Adventszeit. Soweit fürs Erste.</p>
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		<title>Vom Umgang miteinander</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethisch-Moralisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hänge in letzter Zeit häufig auf GloriaTV (GTV) rum, um verschiedene Beiträge zu lesen und mich einzubringen in den jeweiligen Threads. Und man bemerkt nicht nur schnell, dass dort sehr viel gemobbt wird, es kann auch gefährlich dort werden. Da lobe ich mir tatsächlich Jesus.de. Da wird deutlich liebevoller miteinander umgegangen. Ich für meinen Teil habe mich entschieden dem&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/12/vom-umgang-miteinander/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hänge in letzter Zeit häufig auf GloriaTV (GTV) rum, um verschiedene Beiträge zu lesen und mich einzubringen in den jeweiligen Threads. Und man bemerkt nicht nur schnell, dass dort sehr viel gemobbt wird, es kann auch gefährlich dort werden.</p>
<p>Da lobe ich mir tatsächlich Jesus.de. Da wird deutlich liebevoller miteinander umgegangen. Ich für meinen Teil habe mich entschieden dem entgegenzutreten &#8211; gemeinsam mit anderen Usern &#8211; denn so kann es nicht weiter gehen. Ich lese ferner weiter in dem Buch über dominikanische Spiritualität, und warte auf meine Arbeitsschicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gute Predigt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[kreier]]></category>
		<category><![CDATA[predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="mediaplayer1990588744" style="float:left;margin:0px 10px 1px 0px;" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="530" height="323"><param name="movie" value="http://www.gloria.tv/media/220778/embed/true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="float:left;margin:0px 10px 1px 0px;" src="http://www.gloria.tv/media/220778/embed/true" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" flashvars="media=220778&amp;embed=true" quality="high" scale="noborder" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Weltbild</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophische Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Pornographie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde heute von einem Bundesbruder gefragt, warum ich nichts zum Weltbild geschrieben habe. Zur Info: zur Weltbildgruppe gehört nicht nur der Weltbildverlag, sondern auch Hugendubel. Was soll man denn nun dazu sagen, wenn ein Rechtsverstoß so offensichtlich ist, und es mich offen und ehrlich gesagt nicht einmal peripher interrsiert? Titel wie das &#8220;Schlampeninternat&#8221; sind eindeutig pornographisch. Das muss die&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/11/weltbild/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde heute von einem Bundesbruder gefragt, warum ich nichts zum Weltbild geschrieben habe. Zur Info: zur Weltbildgruppe gehört nicht nur der Weltbildverlag, sondern auch Hugendubel. Was soll man denn nun dazu sagen, wenn ein Rechtsverstoß so offensichtlich ist, und es mich offen und ehrlich gesagt nicht einmal peripher interrsiert? Titel wie das &#8220;Schlampeninternat&#8221; sind eindeutig <strong>pornographisch</strong>. Das muss die Weltbildgruppe klar eingestehen. Das Gutheißen von Pornographie ist nicht katholisch. Was soll ich da also noch dazu schreiben? Meisner und Marx sprechen da Klartext. Zollitsch hat bisher (soweit ich weiß) geschwiegen. Das kann nicht sein. Aber ich für meinen Teil muss zu dieser Sache nichts mehr sagen. Sie spricht für sich. Beten wir für unsere Bischöfe um Weisheit, Rechtgläubigkeit und Erkenntnis. Grüße, Simon</p>
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		<title>Erkältet und müde</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Memorandum]]></category>
		<category><![CDATA[Youcat]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind die zwei Adjektive, mit denen man meinen Zustand ziemlich gut erklären kann. Ich bin beeindruckt von dem Jugendgebetbuch zum Youcat. Für 10€ bekommt man doch einen recht großen Gebetschatz (nicht nur neue Gebete, sondern auch alte, bspw. von Therese von Lisieux). Grundsätzlich kann man gut mit ihm beten. Hiermit empfehle ich dieses Buch wirklich weiter. Wie geht es mir&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/11/erkaltet-und-mude/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind die zwei Adjektive, mit denen man meinen Zustand ziemlich gut erklären kann. Ich bin beeindruckt von dem Jugendgebetbuch zum Youcat.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/YOUCAT-DEUTSCH-Jugendgebetbuch-Georg-Lengerke/dp/3629022995/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1321884719&amp;sr=8-1"><img class="size-full wp-image-50 alignleft" title="31STHPjhF9L._SS500_" src="http://jlifestyle.de/wp-content/uploads/2011/11/31STHPjhF9L._SS500_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Für 10€ bekommt man doch einen recht großen Gebetschatz (nicht nur neue Gebete, sondern auch alte, bspw. von Therese von Lisieux). Grundsätzlich kann man gut mit ihm beten. Hiermit empfehle ich dieses Buch wirklich weiter. Wie geht es mir sonst so? Das Memorandum hat die theologische Fakultät noch fest im Griff. Nicht zu sehr unter den Dozenten (meine Dozentin in Pastoraltheologie lehrt einfach ihr Fach, eine Unverschämtheit *Ironie aus*). Aber unter den Kommilitonen ist es doch Thema. Ich selbst halte mich da einfach raus. Mir ist dieses Thema zu blöd, und ich selbst kann daran auch wenig ändern (wenn ich gefragt werde, teile ich schon meine Meinung mit). Zumal ich wie gesagt im Moment krank bin und einfach meine Stimme schonen möchte. Trotzdem macht mir das Studium momentan Spaß, auch wenn ich schwer aus dem Bett komme.</p>
<p>Nächste Woche beginnt der Advent (Juhu!), und ich darf bei uns in der Verbindung wieder mal jeden Mittwoch der Laudes vorstehen, das ist doch mal was <img src='http://jlifestyle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche euch eine schöne Zeit,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Simon</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahr des Glaubens ausgerufen!</title>
		<link>http://jlifestyle.de/2011/10/jahr-des-glaubens-ausgerufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Ausrufung des Glaubensjahres 2012 möchte ich im Laufe des Jahres verschiedenste Artikel zum Thema &#8220;Glauben&#8221; veröffentlichen. Dies wird nicht programmatisch, aber überlegt stattfinden, und zwar nicht nur mit meiner Stimme, sondern auch mit evangelischen, orthodoxen, agnostischen, atheistischen buddhistischen und jüdischen Stimmen ablaufen (sofern die Autoren, die ich im Blick habe, zusagen). Grundfragen sind: Was ist Glaube?&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/10/jahr-des-glaubens-ausgerufen/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Ausrufung des Glaubensjahres 2012 möchte ich im Laufe des Jahres verschiedenste Artikel zum Thema &#8220;Glauben&#8221; veröffentlichen. Dies wird nicht programmatisch, aber überlegt stattfinden, und zwar nicht nur mit meiner Stimme, sondern auch mit evangelischen, orthodoxen, agnostischen, atheistischen buddhistischen und jüdischen Stimmen ablaufen (sofern die Autoren, die ich im Blick habe, zusagen). Grundfragen sind: Was ist Glaube? Wie lebe ich Glauben? Was bedeutet Glaube für mich? Warum verneine ich Glauben? Nicht glauben können? Neue Wege zum Glauben.</p>
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		<title>Die Sache mit der Wahrheit</title>
		<link>http://jlifestyle.de/2011/10/die-sache-mit-der-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophische Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Tobi schreibt auf seinem Blog über Wahrheit und Weltbilder. Heute um 19:30Uhr bin ich genau zwei Jahre in einer Kirche, die den absoluten Wahrheitsanspruch noch heute vertritt. Es wird Zeit, sich mit der Wahrheitsfrage auseinanderzusetzen. Wahrheit wird heute regelmäßig in der Gegenwart verwendet. Meist in Zusammenhang, oder als Synonym zu Realität. Doch zunächst einmal hat der Begriff Wahrheit diese Bedeutung nicht.&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/10/die-sache-mit-der-wahrheit/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Weltbild und Wahrheit Teil 1" href="http://toby-faix.blogspot.com/2011/10/weltbild-wahrheit-part-1.html" target="_blank">Tobi schreibt auf seinem Blog über Wahrheit und Weltbilder</a>. Heute um 19:30Uhr bin ich genau zwei Jahre in einer Kirche, die den absoluten Wahrheitsanspruch noch heute vertritt. Es wird Zeit, sich mit der Wahrheitsfrage auseinanderzusetzen. <em>Wahrheit</em> wird heute regelmäßig in der Gegenwart verwendet. Meist in Zusammenhang, oder als Synonym zu <em>Realität. </em>Doch zunächst einmal hat der Begriff Wahrheit diese Bedeutung <strong>nicht</strong>. Wahrheit ist ein Begriff aus der philosophischen Logik. Die Aussage des Parmenides in seiner logischen Beweisführung, dass es keine Bewegung gäbe, ist in seinem Paradigma wahr. Also der Philosophische Satz:</p>
<blockquote><p>Unter diesen Prämissen gibt es keine Bewegung.</p></blockquote>
<p>Ist eine wahre Aussage. Aber sie ist eben nicht richtig. So betrifft Wahrheit hier die <em>Schlussfolgerung einer Argumentation. </em>Und die Realität betrifft in diesem Zusammenhang <em>die Prämissen. </em>Parmenides bewegt sich mit seiner Argumentation innerhalb des Bereiches der <em>subjektiven Wahrheit. </em>Unter seinen Vorraussetzungen ist seine Aussage wahr. Nimmt man hingegen andere Vorraussetzungen kommt man zu einem anderen Ergebnis, und seine Aussage wird zur falschen Aussage. Treffen philosophische und reale wahre Sätze zusammen, bilden sie (auf Grund des Satzes vom Widerspruch) eine objektive Wahrheit. Die relativistische Aussage, dass es keine Wahrheit gibt, trifft insofern zwar zu, dass ich alles negieren kann, letztlich meine eigene Entität, verstößt aber letztlich durch ihre Gedankengebäude gegen die Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens, Ockhams Rasiermesser. Es ist also logischer anzunehmen dass ich bin, als anzunehmen dass ich nicht bin. Die Aussage, dass ich nicht bin, bedarf einer ausführlichen  Begründung. So jetzt aber zurück zur Wahrheit. Man kann a priori und a posteriori also annehmen dass es eine objektive Wahrheit gibt. Geht man von einem göttlichen Wesen aus (man kann diese Aussage selbstverständlich auch negieren), muss sie zwangsläufig 1. eine objektive Wahrheit sein (sie kann sich nicht in den Bereich der subjektiven Wahrheit begeben auf Grund ihrer Göttlichkeit) 2. die absolute objektive Wahrheit (sonst gäbe es etwas göttlicheres als göttlich), und 3. die einzige objektive Wahrheit sein (zwei göttliche, objektive Wahrheiten negieren sich gegenseitig).</p>
<p>Hier kommen wir auf den Kern des Problems zu sprechen: mit der Wahrheit an sich hat die Sozialisierung <em>nichts</em> zu tun. Mein Empfinden gegenüber einer Entität sagt nichts über deren Wahrheit aus. Meine Vorstellung über eine objektive (!) Wahrheit sagt nichts darüber aus, ob diese Vorstellung der Wahrheit vielleicht etwa wahr (s.o: subjektive Wahrheit), aber richtig ist. Objektive Wahrheit ist jedoch vermittelbar, unter den Vorraussetzungen verifizierbar und wahrnehmbar. Unter dieser Vorraussetzung ist die Botschaft von Jesus Christus also wahr und richtig. Sie ist zwar unterschiedlich wahrnehm- und interpretierbar, hat sich aber letztlich an deren Objekt in ihrer Realität zu bestätigen. Der Rückgriff auf die Objektivität ist machbar durch Gebet, Schrift und Tradition (auch im evangelischen Bereich <img src='http://jlifestyle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>So kann ich zwar durchaus annehmen, dass Jesus ein schwuler Bill Clinton Typ war, der auf Grund höherer gesellschaftlicher Akzeptanz als jüdischer Rabbi aber trotzdem eine Frau geheiratet und mit ihr 30 Kinder hatte, und mit seinem göttlichen Laserstrahl tatsächlich die neunte Legion des römischen Reiches auslöschte (ha, von wegen die Pikten!), betrachte aber dann die Schrift als historische Quelle, die Tradition als verlässliche Zeugenstimme und bete vielleicht auch mal die ein oder andere Stelle des Neuen Testamentes, dann wird klar, dass diese Aussagen meiner subjektiven Wahrheit wohl doch der Objektivität weichen müssen. Dann muss aber &#8211; folgerichtig und zwangsläufig &#8211; auch unser langhaariger Sandalenjesus aus unseren Gedanken fliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kirche ein Café?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Löschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal denke ich darüber nach, wie denn die Kirche eigentlich von Gott her gedacht wurde. Und ich komme immer wieder auf den Gedanken des Cafés, was natürlich mit meiner Affinität zu Cafés zu tun hat. Mein Lieblingscafé in der Wiehre, das Mocca Cabaña, ist für mich das ideale Café: rauher, aber freundlicher und offenherziger Wirt, gute Atmosphäre, leckere Köstlichkeiten und&#8230; <a href="http://jlifestyle.de/2011/10/kirche-ein-cafe/">(more...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal denke ich darüber nach, wie denn die Kirche eigentlich von Gott her gedacht wurde. Und ich komme immer wieder auf den Gedanken des Cafés, was natürlich mit meiner Affinität zu Cafés zu tun hat.<br />
Mein Lieblingscafé in der Wiehre, das Mocca Cabaña, ist für mich das ideale Café: rauher, aber freundlicher und offenherziger Wirt, gute Atmosphäre, leckere Köstlichkeiten und verschiedenste Gäste.<br />
Muss Kirche nicht auch ein Stück weit Café sein? Ich weiß dass der Vergleich hängt. Aber bei all den Konflikten innerhalb unseres Klubs wünsche ich mir doch ab und zu die Gelassenheit und Gemütlichkeit eines Cafés in Kombination mit einer leidenschaftlichen, nicht beleidigenden Diskussion. Ein gemeinsames Ringen um die Wahrheit bei einer heißen Schokolade wäre zudem evangeliumsgemäßer. Evangeliumsgerechter geht es kaum. Denkt mal darüber nach.</p>
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